Shiatsu & Sei-Ki
Shiatsu ist vielen vertraut: Berührung, die entlasten und orientieren kann. In meiner Praxis ist Shiatsu das Fundament – und Sei-Ki die Essenz: keine Technik, absolute Präsenz.
Sei-Ki – Kunst des Shiatsu
Sei-Ki ist aus dem Shiatsu heraus entstanden – aus einer tiefen Erforschung dessen, was Berührung ist, wenn sie nicht über Form, sondern über Wahrnehmung geführt wird. Sei-Ki ist authentische Berührung in absoluter Präsenz.
Sei-Ki ist keine Technik, die etwas „macht“, sondern ein Kontakt, der einen Raum öffnet. Ein Raum in dem sich Anspannung lösen darf und du Schritt für Schritt mehr Klarheit, Lebendigkeit, Selbstkontakt und Vertrauen findest.
Sei-Ki ist Resonanz mit dem Leben
Es geht um Resonanz: ein Lauschen in den Körper hinein. Ein Schlüsselbegriff dafür ist Ma-ai: der passende Raum, der richtige Abstand, das richtige Timing. Sei-Ki wird nicht über Druck definiert, sondern über geeigneten Raum, in dem Veränderung von innen entstehen kann.
Bei Shiatsu geht es um angemessenen Druck und bei Seiki um angemessenen Raum.
Akinobu Kishi
Akinobu Kishi (geb. 1949) war ein japanischer Shiatsu-Lehrer, der nach einer persönlichen und fachlichen Zäsur seine eigene Arbeitsweise als Seiki-Soho benannte. Seine Ausrichtung verschob den Schwerpunkt weg von „Form“ und Technik hin zu Resonanz, Beobachtung und dem richtigen Raum (Ma-ai).
Wenn du spürst, dass dich diese Art von Begleitung anspricht, freue ich mich über deine Nachricht.